Dienstag, 7. Dezember 2010

08.12.2010 - mögliches Ende/Anfang/%&gdj) Gedankenkotze!

Abreagieren.

Morgen ist es soweit. Das große Erwachen. Inklusive Ernüchterung. Hoffentlich.

Warum muss das gerade jetzt passieren? Es hätte alles so schön können.

Aber wem gibt man da die Schuld. Wenn's doch die eigene ist. Ich hätte es lassen sollen.

Abwarten.

Montag, 5. Juli 2010

Fluchen

Baah, ohne Scheiß: Wie du nervst! Es grenzt schon an ein (wissenschaftliches) Wunder, wie doofdummblöd du bist! Das sollte echt mal erforscht werden, wie du ohne funktionierendes Hirn so lange leben konntest.
Lass mir jetzt bloß meine Ruhe. Ich könnte schon kotzen, wenn ich nur an dieses zu erwartende "Warum denn das auf einmal?" denke! Aaaah! Weil du einfach scheiße bist und mich tödlichst nervst!
Meine Fresse.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Internet - ein nicht wirklich hilfreiches Medium, um zu vergessen.

Also, jetzt mal ganz ehrlich. Ohne Witz und ohne Scheiß. (Scheiße ist's schon irgendwie, aber selten witzig.)

Kannst du nicht bitte aufhören zu sein?

Es nervt mich, deine blöde Fratze überall zu sehen.

Geh halt weg.
Weit weg.

Montag, 28. Juni 2010

Lügnerin?!

Ist schon ganz nett, dass du mich besuchst und so.
Aber eigentlich warte ich doch auf jemand anderen ...



→ Ich probier's mal wieder mit Telepathie, doch die wirkt auch bei dir nie.

Samstag, 26. Juni 2010

weiterweiterweiterweiterweiterweiterweiterweiter

Du langweilst mich.
Das war's.


Auf zu neuen Ufern!

Montag, 14. Juni 2010

Cannot get sicker

Er nennt sie alle FreakSüße.
Er sieht in mir eine weitere Kerbe in seinem Bettpfosten.
Er will mich benutzen.
(Ich hoffe, dass er diese Kerbe tief schnitzt.)

Emotional und intellektuell sind wir sicherlich auf verschiedenen Ebenen.
Aber das ist okay.

Denn wer sagt denn, dass es nicht das ist was ich will?!

                                                                                            

Autsch, mein Herz ...

Dienstag, 8. Juni 2010

probably the biggest mistake ever

Gäbe es ein Wort, das dich mir zurück bringen würde, ich würde es immer wieder sagen. Schreien. An Wände schreiben. Die ganze Welt damit zu kleistern! Ja, selbst die Sterne würde ich versuchen in die Form des Wortes zu rücken!

Aber na ja.
So ein Wort gibt es ja nicht.

Angst vor Zurückweisung

Ich hab' Besuch.

Er sitzt da drüben.

Siehst du ihn nicht, meinen Besuch?

Naja, er ist nicht gerade der Größte.

Aber großartig im Stimmung vermiesen.

Ja, ich wollte ihn nicht hier haben, meinen Besuch.

Er kam unangemeldet.

Natürlich war das unhöflich.

Doch wer hätte ihm schon Manieren beibringen sollen, meinem Besuch.

Kennst du ihn nicht?

Er ist eigentlich recht gesellig, wie er da so in seiner Ecke sitzt.

Lass ihn besser in Ruhe, er guckt schon so aufgeplustert. Mein Besuch.



                                                                                       

Soviel zu Leben auf Zeit.

Sonntag, 6. Juni 2010

Leben auf Zeit

"Es ist ein Leben auf Zeit und es kommt nie wieder 
Es strömt heiß durch deine Glieder 
Und du weißt, es geht vorüber 
Das macht dich traurig (Komm und trau dich)"  (Jennifer Rostock)



Das nehm' ich jetzt als Grund. Falls jemand fragen sollte.

Samstag, 5. Juni 2010

Emotional ungebunden sein.

Noch nie war mir jemandes Meinung so egal wie deine.


Ein befreiendes Gefühl, wenn nur der egoistische Wunsch Grund für das eigene Handeln ist.
Endlich bin ich losgelöst von diesen zwischenmenschlichen Zwängen. Denn sie interessieren mich nicht mehr. Folgen sind noch keine abzusehen.


Falls ich das jemals ernsthaft bereuen sollte, werde ich mich erinnern, wie gut es mir ging, als ich mich nicht um Konsequenzen scherte.
Emotional ungebunden sein.

"Mensch: das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat."  (Mark Twain)

Freitag, 4. Juni 2010

Um das geklärt zu haben.

Und nein: Ich will nichts von ihm!
Allein dieser Ausdruck widerstrebt mir und meiner romantischen Natur zutiefst.

Ich hab' das alles hinter mir gelassen, deswegen bitte ich darum, mir diese höchst dämlichen Bemerkungen zu ersparen.

... but an ending

Vielen Dank.
Vielen Dank, dass du mir beigebracht hast, was es heißt auszunutzen. Man lernt nie aus.
Und in meinem Alter sollte man solche Dinge erleben.

Denk aber bloß nicht, dass außer dieser Dankbarkeit noch irgendein Gefühl für dich vorhanden ist. Diese Zeiten sind vorbei. Nochmal fall' ich nicht auf dich rein.

                                                                                                                                                         

The End.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Blah.

unzufrieden, deprimiert, geknickt, mutlos, sorgenvoll, sorgenschwer, untröstlich, depressiv, traurig, bedenklich, betrübt, kummervoll, schwermütig, entmutigt, verzagt, unglücklich, gedrückt, freudlos, trübselig, sorgenbeladen, von Sorgen erfüllt, bedrückt, melancholisch, todunglücklich, belastet, zentnerschwer, angstschlotternd, besorgt, verzweifelt, unzufrieden, angstbebend, argwöhnisch, kleinherzig, niedergedrückt, niedergeschmettert, ängstlich, angstverzerrt, feigherzig, gebrochen, feige, angsterfüllt, beklommen, resigniert, schüchtern, bang, angstvoll, gehemmt, lebensmüde, furchtsam kleinmütig, niedergeschlagen, pessimistisch, hoffnungslos, deprimiert, down frustriert, griesgrämig, wütend, verärgert, verdrießlich, ernüchtert, mürrisch, zornig, unbefriedigt, vergrämt, verdrossen, unwillig


Unglaublich wie viele Synonyme es für "enttäuscht" gibt.
 

Sonntag, 16. Mai 2010

Avantgardistische Kurzprosa?

"Sehr geehrte Autorin,
sehr geehrter Autor


haben Sie vielen Dank für Ihr Interesse an ... und die Zusendung Ihres Manuskripts (Bitte.).


Leider können wir Ihnen kein Angebot machen. (Okay...) Dies hat schlicht mit der Struktur unseres Literaturprogramms zu tun: Gegenwärtig publizieren wir- bis auf wenige Ausnahmen unter unseren Hausautoren - weder Lyrik (bis hierhin hab' ich noch alles verstanden u. akzeptiert) noch Fragment- und Aphorismensammlungen oder avantgardistische Kurzprosa. (Bitte was...?! Sowas kommt bei vorgefertigten Abfertigungen wohl vor. Hoff' ich doch. Klingt aber ganz nett.)


Wir hoffen dennoch, dass Sie sich von unserer Absage nicht entmutigen lassen. (Ach was...) Mit der Bitte um Verständnis wünschen wir Ihnen baldigen Erfolg bei einem anderen Verlag und senden freundliche Grüße. (Na, vielen Dank.) "




Ich denke nicht, dass ich dem noch irgendwas hinzuzufügen habe. :D

Samstag, 15. Mai 2010

"There are many things that I would like to say to you. But I don't know how."

Alles in allem hat sich wohl herausgestellt, dass sich das erledigt hat.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

Mittwoch, 12. Mai 2010

Lächerliche Erkenntnis

Les' ich die alten Dichtungen, so erscheint mir das Menschenleben zu jener Zeit echter und feinsinniger gewesen zu sein.
So viel Ausdruck und Schönheit in nur einer Zeile vermögen wir heute nicht in unserer gesamten Lebenszeit von uns zu geben.


Der heutige Mensch wirkt dagegen plump, unbeholfen und nur auf Körperliches bedacht zu sein. Kunst und Feingefühl sind Eigenarten, die den "Intellektuellen" vorbehalten zu sein scheinen. Dabei ist der Mensch doch zu so viel Wertvollem imstande, wenn man sich nur ansieht, was kleine und große Geister schon hervorgebracht haben. Doch die Bildung und die Verfeinerung des Geistes sind geradezu verpönt, dienen sie doch keineswegs der sofortigen Befriedigung unmittelbarer Bedürfnisse. 


(Meinen Gedanken kann ich leider nur in dieser holprigen Form Ausdruck verleihen ... )

Samstag, 8. Mai 2010

Uah!

Diese Situation ist zum Kotzen.
Die einzigen Worte, die mir dazu einfallen, sind Flüche!

Ich denke, ich weiß einfach nicht was ich will.

Eigentlich will ich alles. Aber dann wieder nur 1, 2, 3, 4,…

Jetzt bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mich getrost als Hure bezeichnen kann.

Donnerstag, 6. Mai 2010

Hell's Greatest

What am I supposed to feel now?


I'm so numb. 
Everything seems to be covered with velvet to drive me insane in the end.

Mittwoch, 5. Mai 2010

J'ai commencé à penser.

Du bist so anders.
Trotzdem behandelst du mich wie alle anderen.

Du bist auch sonst ganz in Ordnung, doch meistens könnte ich dich zerreißen.

Ich denke, ich sollte mich von dir fernhalten.
Aber wir sind wie zwei entgegengesetzte Magneten.

Obwohl wir eigentlich nicht sehr verschieden sind.

Man sagt selten Nettes über dich.

Dienstag, 4. Mai 2010

Fuck!                                    Lass mich in Ruhe!

Du blockierst meine Kreativität!

Sonntag, 2. Mai 2010

Antichristin & Mater Dolorosa

Aller guten Dinge sind 3.

In diesem Fall sind 3 definitiv 2 zu viel.

Also wird es wahrscheinlich auf 1 zum Preis von 3 hinauslaufen.

Oder die totale Nullrunde.


Deswegen kann ich einfach nicht mit Zahlen.

Samstag, 1. Mai 2010

Das ist doch alles nur geklaut!

...
Passt aber einfach.
Entschuldige mich für's unkreative Stehlen.

Wenn du nur wüsstest, 
was du für mich bist, 
und wie mich das auffrisst, 
und wie mich das quält. 


wenn du jetzt hier wärst , wenn du das jetzt sehen könntest , was du ohne nur einen Satz , ohne nur ein Wort anstellen kannst . .

(c) 

Freitag, 30. April 2010

Und der Meistertitel für das beste Überspielen in der Kategorie "Es-ist-gar-nichts-passiert" geht an ...

"Wie geht's dir?"
Wie ein Schlag ins Gesicht.

Was denken diese Menschen bloß?

So-tun-als-ob ist ja hier wohl die Königsdisziplin.

Donnerstag, 29. April 2010

Impossible

Heute war's toll! 
Zum ersten Mal seit ewigen Zeiten wieder abgeschaltet. 
Naja, eher auf Standby.


Angebot und Nachfrage decken sich eindeutig nicht.

Mittwoch, 28. April 2010

Ein glücklicher Mensch, der dieses Buch in Händen hält.


If you could only see the beast you've made of me

Natürlich willst du das nicht wahrhaben.
Ich bin auch einfach aufdringlich.


Rien ne va plus!
Ohne diese deine Aufmerksamkeit.

Dienstag, 27. April 2010

Jetzt sitz ich hier in meinem kleinen Kopf.
Und halte mich doch selbst für ’ne Hure.
Gefühlsmäßig gesprochen.
Wie war das: „und für ein fremdes Lächeln gibst du dein letztes Hemd.“
Dafür zieht man sich gerne aus.
Nüchtern betrachtet bin ich das auch.
Wie billig!
Als wäre das nüchtern zu betrachten!
Man möchte brechen.
I always run with scissors.
Also brauch ich mich nicht zu wundern.
Aber schneiden tut weh.
Mitten in die olle Pumpe.
„Sehen Sie, Frauen und Schuldgefühle sind untrennbar verbunden!“

Kann man sich eigentlich in Apfelsaft ertränken?!

Montag, 26. April 2010

Das Erste Mal

Nun hab' ich mich doch dazu entschlossen, regelmäßig in einem Blog zu posten.
Wozu man sich immer hinreißen lässt.